iUNIg

 

Die „interuniversitäre Initiative für Neue Medien Graz“, iUNIg ist eine Gruppe von Akteurinnen und Akteuren im Bereich Neue Medien der vier Grazer Universitäten sowie der FH JOANNEUM, der FH CAMPUS 02 und der Pädagogischen Hochschule Steiermark.. Gegründet wurde iUNIg Ende 2006 durch Initiative von Alexandra Sindler und Martin Ebner, um im Bereich Podcast einen Erfahrungsaustausch innerhalb der vier Grazer Universitäten in Gang zu setzen; als eine der Folgen wurde die erste österreichische Podcast-Tagung im Juli 2007 an der Universität Graz als gemeinsames Projekt mit großem Erfolg durchgeführt. iUNIg verfolgt neben einem regelmäßigen, hochschulübergreifenden Erfahrungsaustausch vor allem das Ziel, aktuelle E-Learning-Themen in Form von hochwertigen Tagungen aufzubereiten. Nach Durchführung der ersten österreichischen Podcast-Tagung (2007) und dem ersten österreichischen EduCamp (2009) widmet sich iUNIG 2011 den Open Educational Resources.

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An iUNIg beteiligte Hochschulen
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Technische Universität Graz
tu-logoDie Technische Universität Graz ist durch die Abteilung „Vernetztes Lernen“ repräsentiert. Die Abteilung „Vernetztes Lernen“ wurde im September 2006 als Serviceeinrichtung des Zentralen Informatikdienstes (ZID) vom Vizerektorat für Lehre ins Leben gerufen. Zielrichtung des Teams ist, die Möglichkeiten netzbasierten, kommunikationsorientierten Lehrens und Lernens didaktisch sinnvoll und wo nötig an der TU Graz zu implementieren und nachhaltig zu etablieren. Neben dem regulären Studienbetrieb werden auch den Weiterbildungslehrgängen Fachwissen und Know-How angeboten. Die nationale als auch internationale Interessensvertretung der TU Graz rundet das Aufgabenfeld ab. Hier erfahren sie mehr über die Abteilung Vernetztes Lernen des Zentralen Informatikdienstes der TU Graz

Universität Graz
logo_ugDie Karl Franzens-Universität Graz ist durch die Akademie für Neue Medien und Wissenstransfer vertreten. Im Jahr 2005 gegründet, ist die Akademie ein am Vizerektor für Studium und Lehre angesiedelter universitäts- und fakultätsübergreifender Leistungsbereich. Sie unterstützt Lehrende und Studierende bei der Verwendung von mediendidaktischen Konzepten und innovativen Bildungstechnologien und motiviert sie so zum verstärkten Einsatz von neuen Medien beim Lehren und Lernen. Die Akademie

  • entwickelt und implementiert Konzepte und Modelle im E-Learning-Bereich
  • bietet mediendidaktische und technische Beratung und Betreuung
  • erprobt neue Bildungstechnologien
  • erarbeitet Bildungsstrategien und sorgt für einen zielgruppenadäquaten Wissenstransfer

Die Bereitstellung eines umfangreichen Dienstleistungsangebotes ist der Akademie ebenso wichtig wie die Vernetzung von E-Learning-ExpertInnen und die damit verbundenen kontinuierlichen Innovationsbestrebungen beim Einsatz neuer Medien in der Lehre.

Medizinische Universität Graz
logo_meduniDie Medizinische Universität Graz möchte durch die Integration von eLearning in die einzelnen Studien den Lehrenden wie Studierenden einerseits eine bessere Vereinbarkeit mit privaten und beruflichen Verpflichtungen ermöglichen und andererseits die Vermittlung von komplexen Lerninhalten durch den Einsatz von neuen Medien optimieren. Das gesamte eLearning Angebot ist über das Portal des Virtuellen Medizinischen Campus Graz erreichbar.
Die wichtigsten Aufgaben des Teams umfassen:

  • Kontinuierliche Weiterentwicklung der Lernplattform
  • Umsetzung von komplexen virtuellen Inhalten (Animationen, Simulationen, Videos)
  • e-Didaktische Beratung von Lehrenden bei der Umsetzung Ihrer Lerninhalte
  • Einzel- und Kleingruppencoaching für spezifische Problemstellungen von Lehrenden im Bereich eLearning
  • Zertifikat eLearning Schulungen und Urheberrechtliche Beratungen

Kunstuniversität Graz
logo_kugDie Kunstuniversität Graz wird durch die Arbeitsgruppe NML-KUG – „Neue Medien Lehre an der Kunstuniversität Graz“ repräsentiert. Sie wurde im Dezember 2006 vom Vizerektorat für Personalentwicklung implementiert mit dem Ziel, eine gemeinsame, nachhaltige Strategie zur Entwicklung des Bereichs Neue Medien in der Lehre an der KUG zu entwickeln. Zu den Aufgaben gehört:

  • Entscheidung für Implementierungen von NML-Tools wie Lernplattform und dessen Inbetriebnahme
  • Einrichtung von personellen Resourcen für die Betreuung der Lernplattform und der Lehrenden
  • Didaktische Überlegungen zur Implementierung in die laufenden Studienpläne
  • Kooperationen mit anderen Universitäten.

Über diese Arbeitsgruppe werden bestehende Entwicklungen, Initiativen, Veranstaltungen und Aktionen für den Einsatz von Neuen Medien in der Lehre an der Kunstuniversität Graz diskutiert und neue Initiativen, Implementationen und Entwicklungen ausgelotet.

Fachhochschule JOANNEUM
logo_fhjDie FH JOANNEUM ist durch das Forschungszentrum „ZML – Innovative Lernszenarien“ vertreten. Das Team des „ZML – Innovative Lernszenarien“ wickelt Projekte in den Bereichen „Didaktik/Training“ und „Simulationen“ ab. Forschungsfragen im Bereich eLearning, Einbindung neuer Technologien, Moderation von Communities und virtuellen Gruppen, Gender Mainstreaming im eLearning, Qualitätssicherung, Computersimulationen für technische und medizinische Bereiche sowie Mensch-Computer Interfaces beschäftigen das Team von insgesamt zwölf Personen. Seit 1998 betreut das „ZML – Innovative Lernszenarien“ den „Virtuellen Campus“ der FH JOANNEUM. Mittlerweile laufen bereits mehr als ein Drittel der Lehrveranstaltungen über die FH-eigene Lernplattform eNcephalon. Die Lehrenden nehmen das Schulungsangebot – Workshops und mehrwöchige Online-Trainings – wahr und tauschen sich am eLearning-Tag der FH JOANNEUM aus. Website des ZML – Innovative Lernszenarien der FH JOANNEUM

Fachhochschule CAMPUS 02
logo_fhc02Die Fachhochschule CAMPUS 02 wird durch die Studienrichtung Informationstechnologien und Wirtschaftsinformatik vertreten. An der Studienrichtung arbeiten Experten, die sich praktisch und/oder wissenschaftlich schon mehrere Jahre mit dem Thema des technologiegestützten Lehrens und Lernens beschäftigen. Know-How im Bereich neuer Medien und innovativer Informationstechnologien sowie deren Einsatzmöglichkeiten ist an der Studienrichtung ebenfalls vorhanden. Aus diesen Gründen fungiert die Studienrichtung als beratende Stelle bei internen Fragen zum Einsatz technologiegestützter Ansätze in der Lehre und vertritt die Fachhochschule außerdem nach außen in diesem Themenbereich.

Pädagogische Hochschule Steiermark
logo_phstDie Pädagogische Hochschule Steiermark wird durch das Zentrum 5 „IT und Medien“ vertreten. Zu den Hauptaufgaben des Zentrums „IT und Medien“ zählt die Entwicklung pädagogisch-didaktischer Kompetenzen für den Einsatz neuer Medien in Forschung und Lehre. In diesem Zentrum werden Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen im Bereich „Informationstechnologie und Medien“ für Lehrerinnen/Lehrer angeboten und durchgeführt. Das Zentrum betreut die multimediale Aufbereitung von Lehrinhalten, führt Schulungen und Beratungen für die Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter der Pädagogischen Hochschule Steiermark durch und betreut bzw. koordiniert einschlägige Projekte.

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